admin @ 26.10.2007 09:44 |
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Neulich sitze ich mit ner Freundin im Café. Wir quasseln über dies und das. Da fragt sie mich doch, ob mein Schlafzimmer feng-shui-mäßig ein- und ausgerichtet sei. Ääähm, keine Ahnung! Woher soll ich das wissen? Interessiert mich nicht! Ich habe zudem selber genug Stil, um mir die Wohnung einzurichten. Naja, meint sie, so grundsätzliche Züge der Lehre sind gar nicht verkehrt. Sie hätte es probiert und das Lebens-Gefühl hätte sich etwas verändert. Echt? Was gibt’s denn da zu beachten. Sie nennt mir einige Grundregeln: 1. Die Fenster sollten nach Osten ausgerichtet sein  2. Die Bettwäsche sollte keine wilden Muster haben, sondern pastellfarben 3. Keine Kronleuchter direkt über dem Bett 4. keine großen Spiegel im Schlafzimmer 5. Keine Pflanzen 6. Keine Elektrogeräte 7. Das Bett soll nicht frei stehen, sondern Kopfteil an die Wand 8. Schlafstätte sollte aus Naturmaterialien bestehen. Ok, das meiste ist ja allgemein bekannt. Wenn ich könnte, würde ich auch meine Fenster gern nach Osten ausgerichtet haben. Denn mit aufgehender Sonne lässt es sich eben besser aufstehen. Ich habe aber einen großen Spiegel neben dem Bett, Pflanzen stehen am Fenster und ein Radiowecker ist auf dem Nachttisch. Bisher hat mich dies nicht gestört. Der Spiegel würde aber für Unruhe sorgen, Pflanzen stünden für Wasserverlust(?) und ein Radiowecker verbreitet elektromagnetische Strahlen. Versuch’s mal ohne, meinte sie, das gibt noch besseren Sex. Sie würde aus Erfahrung sprechen. Mit ihrem Ex-Freund war das Schlafzimmer noch energetisch ungünstig eingerichtet. Mit ihrem neuen Lover sei alles anders. Und das würde natürlich am Feng Shui liegen. Nun ja, kann das vielleicht auch daran liegen, dass sie frisch verliebt ist? Wer Erfahrungen mit feng-shui-eingerichteten Schlafzimmern hat, den bitte ich hier um seinen Kommentar. |
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