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  • Interview mit Zenit Escort Teil #2

    supervisor @ 08.10.2009 16:52

    Teil #1 des Interview findet ihr hier

    4. Wie viele Damen bewerben sich bei Ihnen im Schnitt pro Monat und nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche von diesen für Ihre Agentur geeignet ist?

    Im Schnitt bewerben sich im Monat zwischen 10 – 15 Damen. Von diesen kommen in der Regel 1-2 für eine Zusammenarbeit mit Zenit Escort in Frage. Wir arbeiten in der Regel nur mit Damen zusammen, die im Alter zwischen 20 und maximal 43 Jahre liegen und eine Konfektionsgröße von 38 nicht überschreiten. Hinzu kommt, dass wir darauf achten, dass die Damen Führererschein und PKW besitzen und die Serviceleistungen der Damen breitgefächert sind.

    5. Herr Gaiser, wir kennen nun Ihre Anforderungen an die Damen. Können Sie uns bitte auch etwas darüber verraten, was denn von den Gästen am meisten gewünscht wird?

    Die Gäste wünschen sich in erster Linie eine umgängliche, europäische Dame mit einer Kleidergröße zwischen KF34 – KF38. Gewünscht wird am häufigsten ein abgerundeter Service, der neben dem GV und Girlfrienderotik auf jeden Fall auch französisch beinhalten muß. Wenn eine Dame auch AV anbietet, ist dies förderlich für Buchungen aber nicht unbedingt zwingend notwendig. Seit einem guten Jahr müssen wir allerdings vermehrt feststellen, daß doch eine beachtliche Zahl unserer Gäste mehr wollen und exotisches suchen wie z.B NS, Prostatamassage, Leichte Erziehung , Deep Throat, etc.

    6. Gibt es aber auch Gäste, die nicht mehr und exotisches wünschen, sondern im Gegenteil weniger? Zum Beispiel nur Begleitung oder nur reden?

    Reine Begleitung, also ohne sexuellen Kontakt, haben wir sehr selten, höchstens einnmal in 2 Monaten. Was wir oft realisieren können, sind Dates die zwischen 6-12 Stunden dauern, also Begleitung inklusive sexueller Kontakte. Da ist dann Begleitung z.b in die Spielbank ,Schwabenquelle Stuttgart gefragt, mit anschließendem Rückzug auf das Hotelzimmer des Gastes.

    Interview weiterlesen (Teil #3)

     
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    Interview mit Zenit Escort Teil #1

    supervisor @ 05.10.2009 16:46

    Heute wird unsere FoxBlog Interviewreihe prominent fortgesetzt! Wir freuen uns, exklusiv für den FoxBlog Herrn Gaiser, seines zeichens Inhaber von Zeit Escort, interviewen zu dürfen.

    1. Einen schönen guten Tag Herr Gaiser und Danke, daß Sie sich die Zeit für unser Interview genommen haben! Bitte verraten Sie unseren Lesern, wie es zur Entstehung von Zenit Escort kam.

    Zenit Escort ist das Ergebnis meines Wunsches, in ökonomischer Hinsicht frei zu sein. Doch der Sprung in die Selbstständigkeit stellte sich als sehr herausfordernder Prozeß heraus. Die Gründung zog sich über 1,5 Jahre hin. Keineswegs war ich mir von Anfang an im Klaren über die genaue Ausgestaltung des Unternehmenszwecks. Sie müssen wissen, daß sich viele Ideen nur mit großem kapitalaufwand realisieren lassen und Kreditaufnahme für mich nicht in Frage kam, um meine unternehmerische Handlungsfähigkeit nicht zu gefährden. Am Ende eines intensiven Kalkulationsprozesses fasste ich dann den festen Entschluß ins Escort Geschäft einzusteigen. Schnell stieß ich auf Hindernisse, an denen ich aber im Nachhinein betrachtet wuchs. So war die Beschaffung einer Terminwohnung komplizierter als ich dachte, mir fehlten branchenspezifische Vorkenntnisse und dazu kam die Doppelbelastung durch meinen bisherigen Job, den ich parallel weiter ausübte. Mehrfach dachte ich ans Aufhören, zumal gerade im ersten Jahr die Buchungen sehr spärlich ausfielen. Das hohe Lehrgeld, welches ich Anfangs zahlen mußte, zahlte sich letztendlich aber aus. Heute ist Zenit Escort eine erfolgreiche und renommierte Escort Agentur und ich bin sehr stolz auf das Erreichte!

    2. Haben Sie im Laufe der schwierigen Anfangszeit eine spezielle Firmenphilosophie entwickelt?

    Von Anfang an – und daran wird sich nichts ändern – war es wichtig für mich, jede Form von Zwang auszuschließen. Konkret bedeutet dies, daß alle Dates vollständig auf rein freiwilliger Basis laufen. So können, sollte die Chemie mal nicht stimmen, sowohl die Dame als auch der Gast vom Treffen zurücktreten. Dies sorgt für eine entspannte Atmosphäre für alle Beteiligten. Mit dieser Herangehensweise bin ich immer gut gefahren.

    Wichtig ist in meinen Augen eine umfassende und ehrliche Beratung des Kunden. Zenit Escort „schwatzt“ niemandem eine Dame auf! Sollte die gewählte Dame nicht zu den vom Gast gewünschten Charakter- und Serviceeigenschaften passen, so wird dies von uns auch offen und ehrlich kommuniziert. Mit dieser Vorgehensweise konnten wir viele Stammkunden gewinnen. Ein amüsanter Aspekt dabei ist, daß einige unserer Stammkunden sich nur von mir beraten lassen und meine Frau fast schon ein klein wenig enttäuscht ist, wenn sie in diesen Momenten Telefondienst hat.

    3. Sie haben viele Stammgäste. Gibt es parallel dazu bei Ihren Damen solche, die seit langer Zeit exklusiv bei Zenit Escort arbeiten und wenn ja: welche Gründe geben die Damen an?

    Wir haben 4 Damen, die seit 1,5-3 Jahren bei Zenit Escort sind. Die Gründe, warum die Damen gern mit uns zusammen arbeiten, sind sehr vielschichtig. Wir behandeln unserer Damen nicht wie manch ein Wettbewerber als Arbeitsmaschinen, sondern sehen uns unseren Escort Ladies gegenüber als Dienstleister. Das heißt, wir behandeln diese respektvoll und haben immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Auch respektieren wir die Freizeit der Damen und kontaktieren diese auch nicht in dieser Zeit. Ein weiter wichtiger Grund ist die Tatsache, daß wir alle organisatorischen Details eines Dates komplett managen. So werden unsere Damen entlastet und sind somit voll für den Gast da. Außerdem haben alle Damen, mit denen Zenit Escort zusammenarbeitet natürlich das Recht haben ein Date abzubrechen, sollte die Sympathie nicht gegeben sein. Für viele unserer Damen, die von einer anderen Agentur zu uns gewechselt sind, ist es wichtig während eines Dates – auch Nachts – einen Ansprechpartner zu haben. Für Zenit Escort ist dies selbstverständlich! Viele Wettbewerber sehen das leider nicht so.

    Interview weiterlesen (Teil #2)

     
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    Adieu 2007

    admin @ 31.12.2007 16:14

    Es ist doch jedes Jahr das Gleiche. Ende Dezember kommt man ins Grübeln und denkt: ‘Nee, das gibt’s nicht, das Jahr soll schon wieder vorbei sein? Die Zeit verging doch wie im Fluge. Shit! Nun ja, persönliche Wahrnehmungen und Zeitempfinden ändern sich mit zunehmenden Lebensjahren zum Teil erheblich. Aber ein Jahr ist eben ein Jahr, immer genauso lang.  Was bleibt da anderes, als die 12 Monate sinnvoll zu nutzen, um Befriedigung und inneren Frieden zu finden. Wie – das kann individuell natürlich sehr unterschiedlich ausfallen. Einer haut sich mit Arbeit zu, um den Karrieresprung zu schaffen. Ein Anderer hält strikte Diät, um endlich das Idealgewicht zu erlangen. Ein Dritter wiederum hört nach 20 Jahren mit dem Rauchen auf. Schöne Erfolge, wirklich. Sich zu disziplinieren, verschafft Genugtuung. Um aber richtiges Glück und Ausgeglichenheit zu erlangen, sollte m.E. auch das süße Leben nicht zu kurz kommen. Loslassen können, sich für Momente gehen lassen, das Leben genießen – die kleine private Dekadenz. Für uns Deutsche öfter gar nicht so einfach. Doch glaubt mir, Genuss kann man lernen. In diesem Sinne, liebe Leute, für Euch ein prickendes Jahr 2008 mit vielen Höhepunkten und der richtigen Prise Sex.

     
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    Ambrosia – The Show

    admin @ 23.11.2007 14:54

    Bisher hört man kaum etwas über diese Show. Keine Werbung, kaum Medienberichte! Durch Zufall erfuhr ich davon: Eine Freundin von mir hat den Newsletter des Möchtegern-Schicki-Club Cascade abonniert. Dort wurde die Show angekündigt: “Ambrosia, eine erotische Tanzperformance im Cascade Club”.  Klingt schonmal interessant. Als ich aus dritter Hand auch Positives hörte, wurde ich sehr neugierig. Angerufen, Pressekarten klargemacht und den Samstagabend abgewartet. Vom Hörensagen ist der Cascade Club kein Club, wo der  Berliner Innenstädter normalerweise hineingeht. Ich war zuvor noch nie da und war trotzdem gespannt. Um es mal kurz zusammen zu fassen: Außer dem beleuchteten Wasserlauf hat der Laden nichts zu bieten. Im Gegenteil! Prollige Türsteher, überteuerte Getränke und langweilig kaltes Ambiente wirken eher ausladend. Aber ich war ja wegen der Show dort. Und diese war wirklich umwerfend. Sehr sinnlich, hocherotisch, fesselnd! Fünf Tänzerinnen und fünf Tänzer aus zehn Nationen - zwei davon sind übrigens vom Cirque du Soleil - bewegen sich wie Himmelswesen, die das Publikum mit lasziven Blicken beglücken. Ambrosia erzählt von Liebe und Leidenschaft, Eroberung und Freizügigkeit,  Unterwerfung und Dominanz. Es hat mich wirklich gekickt. Besonders schön, dass die Tänzer alle sehr unterschiedliche Typen sind. Das macht alles noch interessanter.

     
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    Institution Kit Kat Club

    admin @ 30.10.2007 14:46

    Dreizehn Jahre gibt es ihn schon, den guten alten KitKat. Kaum zu glauben – da doch anfangs viele dachten ‘Das ist nur so eine vorübergehende Modeerscheinung.’ Die Locations haben gewechselt. Aber Konzept, die Musik und die Veranstalter, alles blieb immer beim alten. Angefangen hatte es 1994 in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg. Anfangs nur als Gastveranstaltung präsent, übernahmen die Macher Kirsten Krüger und Simon Thaur den dortigen Club Turbine. Den Namen KitKat entliehen sie dem Musical “Cabaret”. Die dortige Handlung spielt im feierlustigen und verruchten Berlin der 20er/frühe 30er Jahre, wo die Sängerin Sally Bowles im legendären KitKat Club das Publikum mit freizügigen Shows mitreißt. Dieser Geist der freizügigen Aktionskunst sollte im Berlin der 90er Jahre zeitgemäß wieder belebt werden. Ich erinnere mich noch genau, als ich das erste Mal dort war. Es war die Zeit, als die Techno-Kultur noch jung war. Ich war seit einiger Zeit diesen treibenden Beats verfallen, die Musik hatte subversiven Charakter. Auch im Kitty liefen trancig/housige Tunes. Auf der Tanzfläche tobte eine Menge von gut gelaunten und leicht bekleideten Menschen. Teilweise sogar ganz nackt. Uups! Das hatte ich zuvor noch nie gesehen. An den Wänden hingen zudem erotische Kunstwerke mit eindeutigen Aussagen. Hatte man damals der Technoszene Asexualität vorgeworfen – hier roch es nach purem Sex. Und diesen konnte man sogar sehen! Auf der Tanzfläche trieb es plötzlich ein Pärchen. Krass, dachte ich. Ich empfand diese hedonistische Stimmung als super modern und sah mich im (E-)Rausch als Speerspitze eines neuen Zeitalters. Mein Kumpel Karsten, mit dem ich an diesem Abend dort war, fand so gar keinen Zugang zu alldem. Er war sich sicher, er sei im Puff. Karsten sollte auch das letzte Mal dort gewesen sein. Auf mich warteten hingegen viele lustige, aufregende Samstage im KitKat. 1999 zog das KitKat ins Metropol an den Nollendorfplatz. Viele fanden diese Räumlichkeiten zu groß, andere sahen darin ganz neue Optionen entstehen. Nach kurzer Verweildauer von zwei Jahren gab es nochmal einen Umzug in die weiter abgelegene Bessemer Straße. Obwohl es mir und auch anderen dorthin immer zu weit war, blieb der Club über die Jahre bestehen. Er wurde zur Institution. Seit Sommer 2007 ist der KitKat Club wieder in der Innenstadt. Und ich finde, da gehört er auch hin. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Sage-Club in der Köpenicker Straße geht weiterhin die Post ab. Und das nach dreizehn Jahren. Wie sind eure Erfahrungen mit dem KitKat Club? In welcher Location war es am besten? Her mit euren Kommentaren!

     
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    Feng Shui im Schlafzimmer

    admin @ 26.10.2007 09:44

    Neulich sitze ich mit ner Freundin im Café. Wir quasseln über dies und das. Da fragt sie mich doch, ob mein Schlafzimmer feng-shui-mäßig ein- und ausgerichtet sei. Ääähm, keine Ahnung! Woher soll ich das wissen? Interessiert mich nicht! Ich habe zudem selber genug Stil, um mir die Wohnung einzurichten. Naja, meint sie, so grundsätzliche Züge der Lehre sind gar nicht verkehrt. Sie hätte es probiert und das Lebens-Gefühl hätte sich etwas verändert. Echt? Was gibt’s denn da zu beachten. Sie nennt mir einige Grundregeln:  1. Die Fenster sollten nach Osten ausgerichtet sein  2. Die Bettwäsche sollte keine wilden Muster haben, sondern pastellfarben  3. Keine Kronleuchter direkt über dem Bett  4. keine großen Spiegel im Schlafzimmer  5. Keine Pflanzen  6. Keine Elektrogeräte 7. Das Bett soll nicht frei stehen, sondern Kopfteil an die Wand  8. Schlafstätte sollte aus Naturmaterialien bestehen. Ok, das meiste ist ja allgemein bekannt. Wenn ich könnte, würde ich auch meine Fenster gern nach Osten ausgerichtet haben. Denn mit aufgehender Sonne lässt es sich eben besser aufstehen. Ich habe aber einen großen Spiegel neben dem Bett, Pflanzen stehen am Fenster und ein Radiowecker ist auf dem Nachttisch. Bisher hat mich dies nicht gestört. Der Spiegel würde aber für Unruhe sorgen, Pflanzen stünden für Wasserverlust(?) und ein Radiowecker verbreitet elektromagnetische Strahlen. Versuch’s mal ohne, meinte sie, das gibt noch besseren Sex. Sie würde aus Erfahrung sprechen. Mit ihrem Ex-Freund war das Schlafzimmer noch energetisch ungünstig eingerichtet. Mit ihrem neuen Lover sei alles anders. Und das würde natürlich am Feng Shui liegen. Nun ja, kann das vielleicht auch daran liegen, dass sie frisch verliebt ist? Wer Erfahrungen mit feng-shui-eingerichteten Schlafzimmern hat, den bitte ich hier um seinen Kommentar.

     
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